• WESHALB mit Romotour?
    Was uns von anderen unterscheidet

    Es gibt sehr unterschiedliche Arten,
    eine Motorradreise zu organisieren.

    Unsere ROMOTOUR-Besonderheiten sind:

    (1) Wirklich gescoutete Routen
    (2) Professionelles Begleitfahrzeug für Gepäck und Pannenhilfe
    (3) Notfall-Handy für jeden Biker
    (4) Kleine, überschaubare Reise-Gruppen
    (5) Großes Team mit großer Kompetenz
    (6) Fokus aufs Biken
    (7) Engagierte Rundum-Betreuung
    (8) Einzigartiges Roadbook
    (9) Hervorragende Sicherheit
    (10) Die Liebe




    (1) Wirklich gescoutete Routen
    Es soll Anbieter geben, die klicken einfach auf dem Navi ein Strecke zusammen – und "entdecken" die dann erst beim Fahren mit ihrer Gruppe. Andere Anbieter statten kurzerhand einen Gast mit GPS und/oder Karte aus und ernennen den zum Guide. Wir nehmen unseren Job als professionelle Guides wirklich ernst. Und das heißt: Wir sind jeden Meter der Tour vorher selbst gefahren. Wir suchen dabei auch ganz gezielt nach attraktiven Nebenstrecken, um dem Fernverkehr auszuweichen. Und natürlich entdecken wir dabei auch Interessantes, das noch in keinem Reiseführer steht.

    (2) Professionelles Begleitfahrzeug für Gepäck und Pannenhilfe
    Im Urlaub will man mit seinem Bike Spaß haben. Ganz egal, ob es ums Cruisen oder Angasen geht: Vollgepackt macht das keine Freude. Deshalb heißt es bei uns "allen Balllast in den Bus" – und selbst ganz unbeschwert biken. Und wenn Du eine Panne hast, fährst Du auch Dein Bike über die feste, breite Rampe einfach in den Bus – und ab geht's zur nächsten Werkstatt. Wir hatten auch schon den Fall, dass jemand erkältungsbedingt zwischenzeitlich nicht biken konnte: Zwei Tage im Bus mitgefahren, kuriert, Urlaub gerettet.

    (3) Notfall-Handy für jeden Biker
    Jeder Teilnehmer bekommt von uns für die Tour ein eigenes Notfall-Handy gestellt.

    (4) Kleine, überschaubare Reise-Gruppen
    Es gibt Anbieter, die fahren mit fünfzehn Bikes in einer "Gruppe". Für uns wäre das eher ein "Konvoi". Andere teilen einen Tross von 100 Bikes in Untergruppen auf, die in 10 Minuten-Abständen starten und sich unterwegs doch wieder mischen. Sowas kann man mal einen Tag machen, aber zwei Wochen lang wird das Stress. Nicht nur beim Fahren, sondern schon beim Frühstück im Hotel. Natürlich haben diese Anbieter Gründe, und zwar wirtschaftliche. Unser Grundsatz hingegen ist entspanntes Reisen in kleinen Gruppen. Auch bei großer Nachfrage lassen wir unsere Gruppen klein ((Max 10–12) und organisieren lieber eine zusätzliche Tour. Das macht uns als Reisegruppe flexibel, weil wir überall leicht einen Parkplatz finden, die Gruppe nicht so leicht abreißt und wir auch mal spontan und ohne Reservierung im Cafe einkehren können. Und es hilft auch dem Gruppenklima, wenn sich alle untereinander leicht kennen lernen können. Darüber hinaus können wir uns so bestens um jeden Einzelnen kümmern.

    (5) Großes Team mit großer Kompetenz
    Zunächst einmal sind wir auf unseren Touren mit drei Leuten am Start: Zwei Guides und ein Fahrer. Das erlaubt uns, auch auf individuelle Bedürfnisse einzugehen, ohne die Gruppe zu vernachlässigen. Einer kümmert sich um das Einzelproblem, die anderen um die Gruppe. Außerdem sind wir deutsche und rumänische Muttersprachler. Und einer hatte auch noch einen Österreichischen Vater und einen Job in der Schweiz. So können wir nicht nur sprachlich, sondern auch kulturell übersetzen. Wenn dann auch noch dazukommt, dass man als Berater mal die Kriterien der deutschen Hotelklassifikation ("Hotel-Sterne") geschrieben hat, sein Studium mit einer Zweiradwerkstatt finanziert und als Trainer und Gruppenleiter Jahrzehnte Erfahrung gesammelt hat – dann besteht Leitung aus weit mehr, als nur vorweg zu fahren.

    (6) Fokus aufs Biken
    Es gibt Anbieter, die versuchen eine Motorradreise mit einem Strandurlaub zu kombinieren. Geschmacksache. Bei Zwei-Wochen-Touren sehen wir die Fahrt durchs Flachland zum Meer eher als verlorenen Tag. Die Rückreise in die Berge ist dann schon ein zweiter. Wenn man noch was vom Stand haben will und ein/zwei Badetage lang pausiert, bleibt zum eigentlichen Biken in den Bergen ruck-zuck kaum eine Woche übrig. Das finden wir zu wenig. Unser Schwerpunkt ist Motorradfahren. Auf Traumstrecken entdeckst Du Land und Leute. Und zwar jeden Tag. Zum Baden ans Meer kommt man schneller und besser mit dem Flieger. Apropos Baden: Machen wir auch, sogar in Salzwasser. Aber in den Bergen ;-)

    (7) Engagierte Rundum-Betreuung
    Was wir immer wieder hören, ist Lob für unser Engagement und unseren Perfektionismus. Wir nehmen unseren Job als Guides ernst! Wir fahren nicht bloß vorweg, sondern tragen die Gesamtverantwortung. Das fängt damit an, dass wir Dir natürlich im Restaurant die Speisekarte übersetzten, dass wir uns auch im Hotel um alles kümmern, dass wir selbstverständlich Reiseapotheke, Werkzeug und Ersatzteile dabei haben. Und es hört auch bei individuellen Wünschen oder Problemen nicht auf! Wir sind stolz darauf, auf die meisten Fragen ("Ich hab Bremsflüssigkeit verloren…" / "Meine Regenkombi hat ein Loch…" / "Ich hab Durchfall…" / "Mein Batterie ist leer…" / "Ich hab meinen Helm verloren…" / "Mein Reifen hat ein Loch…" / "Ich brauche dringend Sonnencreme…" ) antworten zu können: "Da haben wir was für Dich dabei." oder "Da kümmern wir uns drum." So hatte im letzten Jahr jemand ein sehr spezielles Medikament vergessen, dass man auch in Rumänien nur auf Rezept bekommt. Wir verraten nicht wie, aber wir haben es besorgt.

    (8) Einzigartiges Roadbook
    Auch unser Roadbook wird immer wieder sehr gelobt. Gerade von Gästen, die schon woanders mitgefahren sind. Wir verteilen keine losen Blättern mit Googlemaps, auf denen die Ortsnamen womöglich auch noch auf Deutsch stehen – und somit auf den Straßenschildern nicht wieder zu finden sind. Unser Roadbook enthält ganz klassisch professionelle Tourbeschreibungen. Dazu ausgearbeitete Routenkarten mit den landessprachlichen Ortsnamen, getestete Navigationspunkte zum Eingeben ins GPS, Höhenprofile, Entfernungsangaben und ggf. Streckenoptionen. Also alles, was einem erlaubt, die Strecke auch alleine zu fahren. Apropos: Natürlich gibt es auch einen kleinen (ehrlich gesagt inzwischen recht umfangreichen) Sprachführer mit den wichtigsten Vokabeln und Floskeln für Tankstelle, Hotel und(!) Restaurant. Darüber hinaus enthält das Roadbook auch unseren ebenfalls viel gelobten – Reiseführer. Pfiffig geschrieben und mit umfangreichen Touristeninfos zu den Tourstationen. Inklusive Wiener Stadtrundgang und Beisl-Liste – für diejenigen, die dort noch ein, zwei Tage dranhängen möchten.

    (9) Hervorragende Sicherheit
    Vorweg: Rumänien ist nicht weniger sicher als Deutschland. Laut EU-Statistik sogar deutlich sicherer als Italien oder Spanien. Dennoch lässt man Helm, Jacke, Navi oder Tankrucksack natürlich – wie in Deutschland – nicht unbeaufsichtigt am Bike. Auf Besichtigungen alles Mitzuschleppen ist aber auch nervig. Deswegen bleibt immer eine Guide oder unser Fahrer bei den Bikes und passt auf. Nachts steht Dein Bike auf bewachten/abgesperrten Parkplätzen, häufig auch in der Tiefgarage. Außerdem schläft unser Fahrer als zusätzliche Absicherung im Bus, der unmittelbar vor oder neben den Bikes steht.

    (10) Die Liebe
    Klingt vielleicht ungewöhnlich, ist aber so. Das ganze ROMOTOUR-Projekt ist aus Liebe geboren. Es ist unserer erstes gemeinsames "Baby". Wir könnten in unseren "bürgerlichen" Berufen sicher mehr verdienen. Darum geht's aber nicht. Denn wir lieben, was wir tun: Bikern Rumänien von der schönsten Seite zeigen. Und wir lieben es genau so: Kleine Gruppe, perfekte Organisation – und dann einfach gemeinsam genießen.






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