• Navigieren – Besser mit Karten oder mit dem GPS/Navi?
    „Weder noch“ und „sowohl als auch“.

    Es ist traurig aber wahr: Alle rumänischen sind mehr oder weniger fehlerhaft. Wir bieten inzwischen Wetten an, dass keine fünf Minuten brauchen, um Fehler zu finden. Da liegen Orte mal um fünfzig oder auch zweihundert Kilometer verschoben, nicht existierende Autobahnen sind eingezeichnet, dafür fehlen die fertigen. Grenzübergänge führen über Flussstellen, an denen schon seit hundert Jahren keine Brücke mehr ist. Oder Orte sind schlicht falsch geschrieben. Auf die Kategorisierung der Straßen ist auch nicht wirklich Verlass. Ganz gleich ob Michelin, World-Mapping-Projekt, freytag&berndt oder ADAC. Und richtig schlimm wird’s bei den Karten des Rumänischen Tourismusverbandes. Und mit den Navigationssystemen ist es noch schlimmer. Selbst TomTom und Garmin zeigen Straßen, die es nicht gibt, um dann aber eine Hauptverbindungsstraße nicht zu kennen. Lustiges Quizspiel: Welche Rumänische Mittelstadt an einer Nationalstraße ist laut Navi nur „Off-Road“ zu erreichen.

    Unser Fazit: Wir haben inzwischen unsere eigenen, korrigierten Karten. Und wir manipulieren unser Navi. Mit der Hauptsteuerungssoftware „Brain 2.0“ (Menschenverstand + Erfahrung) klappt's dann richtig gut. Und ganz ehrlich: Gerade auch deswegen macht uns das Spaß.






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